Radfahren in Reichelsheim

Wer mit dem Mountainbike unterwegs ist, findet bald eine 32 km lange Strecke durch alle Ortsteile.
Wer mit dem Mountainbike unterwegs ist, findet bald eine 32 km lange Strecke durch alle Ortsteile.

Radfahren in Reichelsheim

Die sanfte Hügellandschaft des vorderen Odenwaldes bietet für jedes Radfahrvergnügen vielfältige Möglichkeiten. Herausfordernde Steigungen gibt es genauso wie aussichtsreiche Höhenwege. Hier kann man sportlich-ambitioniert unterwegs sein und kräftig in die Pedale treten. Doch es geht auch ruhiger und mit weniger Anstrengung. Denn für die Radfahrer, die gerne ein bisschen Strecke machen und dabei die idyllische Landschaft genießen wollen, gibt es rund um Reichelsheim - im wahrsten Sinne des Wortes - „ausgezeichnete“ Radwanderwege.

Radwanderweg „R2“ Gersprenztal

Natürlich kann man auch mit dem Fahrrad Pausen machen - und wird mit herrlichen Ausblicken belohnt.
Natürlich kann man auch mit dem Fahrrad Pausen machen - und wird mit herrlichen Ausblicken belohnt.

Radwanderweg „R2“ Gersprenztal

Der rund 15 km lange Radwanderweg verläuft vom Reichelsheimer Ortsteil Gumpen entlang der Gersprenz bis nach Groß-Bieberau, wo der Anschluss an das Radwegenetz des Landkreises Darmstadt-Dieburg gegeben ist. Abwechslungsreich durch Wiesen, Felder und kleine Wälder erschließen sich dem Radler mehrere Ortschaften mit historischen Ortskernen und einer einladenden Gastronomie. Mit nur wenigen, mäßigen Steigungen auf gut ausgebauten Wegen abseits stark befahrener Straßen, empfiehlt sich der Radwanderweg für Familien und Radfahrer, die es gemütlich angehen wollen.

Rundkurs Rodensteiner Land

Wer auf den Höhenzügen wie hier in Ober-Kainsbach unterwegs ist, erweitert im wahrsten Sinne des Wortes seinen Horizont.
Wer auf den Höhenzügen wie hier in Ober-Kainsbach unterwegs ist, erweitert im wahrsten Sinne des Wortes seinen Horizont.

Rundkurs Rodensteiner Land

Der rund 15 km lange Rundkurs startet in Reichelsheim am Parkplatz in der Beerfurther Straße (Wohnmobilstellplätze vorhanden) und verläuft überwiegend auf asphaltierten Wirtschaftswegen. Die einzige schwierigere Steigung des Rundkurses führt zur Burgruine Rodenstein, auf deren Besichtigung nicht verzichtet werden sollte. Die anschließende Abfahrt zum Ausgangspunkt belohnt für den vorhergehenden Anstieg.